Bestes Salatdressing ever!

Rezeptbild Salatsoße mit Kurkuma

Jetzt übertreibt sie, glaubt ihr? Ich sag mal so. Wenn ich ihr wäre, würde ich es auf einen Versuch ankommen lassen.

Denn diese Zutatenkombination ist nicht nur geschmacklich der Hammer. Sie hat es auch gesundheitlich in sich. Entzündungshemmend, glutenfrei und gut für Magen und Darm. Was will man mehr nach der ganzen Weihnachtsvöllerei? Ach ja, richtig, das Rezept!

3 EL Tahini (Sesammus) zusammen mit 2 TL mittelscharfem Senf, einer kleinen Knolle frischen Kurkuma (auf die Menge 4-5 cm), 1-2 EL Apfelessig und einer Prise schwarzem Pfeffer in den Mixer hauen und zusammen mit etwas Wasser glatt mixen. Wer keinen Mixer hat und keinen frischen Kurkuma, kann das Ganze auch mit dem Pürierstab verarbeiten. Statt der Knolle einfach einen kleinen TL Kurkuma-Pulver verwenden. Wird geschmacklich nicht ganz so mega, dennoch absolut essenswert. So. Und jetzt ihr! Habe ich Recht oder habe ich Recht?

Author Ruth Moschner

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  • Franzi. sagt:

    Liebe Frau Ruth, wie bearbeitest oder verarbeitest du denn frischen Kurkuma –
    ohne dich, die Küche, Schneidbretter, Messer und diverse andere Dinge in der Küche vollends farblich zu „verunstalten“?

    Meine Kurkuma-Versuche sind bisher immer an der „Nachhaltigkeit“ der Knolle gescheitert 😉

    Liebste Grüße, Franzi

    • Liebe Franzi, ich gestehe, dass ich da ziemlich faul bin. Ich wasche die Knolle gründlich und haue sie dann komplett in den Mixer. Dadurch bleibt alles sauber. Ok, wenn ich es übertreibe, dann trägt der Mixer ein paar Tage eine leicht gelbliche Patina, aber die geht auch nach ein paar Mal reinigen wieder weg. Ansonsten kann ich Dir aber auch meinen Einweg-Handschuh-Trick empfehlen. Die trage ich immer, wenn ich rote Bete schäle. Wenn Du die Kurkuma-Wurzel schälen willst, empfehle ich ebenfalls Handschuhe und einen Löffel. Damit lässt sich die Schale wunderbar sparsam abkratzen. Viele Grüße
      Ruth

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