Saatencracker – paleo und vegan

Saatencracker paleo vegan Omega 3

Es müssen nicht immer Chips oder Kekse sein, diese Saatencracker sind ein toller Snack, gehen aber auch durchaus als Frühstück oder Beilage zu Suppe oder Salat durch.

Für ein Backblech braucht man jeweils 100g Sesamsamen, Chiasamen, geschälte Hanfsamen und frisch geschroteten Leinsamen. Ich hatte noch ein paar Kürbiskerne übrig und habe die ebenfalls dazugegeben. Bei der Kombination sind euch wirklich keine Grenzen gesetzt. Der geschrotete Leinsamen sorgt für den Zusammenhalt. Den solltet ihr auf keinen Fall weglassen. Weiter hinten im Blog findet ihr unter „Cracker aus Saaten“ noch eine andere Variante. Alle Samen in einer großen Schüssel gut mit 300 ml Wasser vermischen. Dazu kommen noch 1 TL Salz und jede Menge andere Gewürze. Meine Cracker habe ich diesmal mit getrocknetem Oregano und Thymian, Pfeffer, Paprika- und Knoblauchpulver (insgesamt sollte alles nicht mehr als 2 TL ausmachen, am besten in einem kleinen Schälchen zusammen mit dem Salz vorbereiten) und einem TL Tomatenmark verfeinert. Das ganze sollte jetzt etwa eine Stunde ziehen, so dass die Leinsaat und die Chiasamen gut quellen können. Dann alles so dünn wie möglich auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Ich verwende dafür immer einen Löffel fürs Grobe, den Rest drücke ich mit den Fingerspitzen zurecht. Nun geht es bei 175 Grad Umluft in den Ofen und sollte dort etwa 30-40 Minuten backen. Schaut einfach ab und zu nach, wie kross alles schon ist. Meistens ist der Rand schon gar und die Mitte muss noch ein paar Minuten backen.

Die Cracker halten sich übrigens wochenlang in einer Tupperdose, wenn man sie nicht vorher schon aufisst. 😉

Ich hab mir dazu übrigens eine halbe Avocado mit der Gabel zerquetscht, eine Tomate gewürfelt und mit etwas Zitronensaft und Pfeffer vermischt.

Author Ruth Moschner

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