Cremiges Pistazienpesto mit Zucchini

veganes Pesto mit Pistazien und Zucchini

Esst mehr Rohkost! Überall wird man damit konfrontiert, dass rohes Gemüse wesentlich mehr wertvolles Inhaltstoffe enthält und gesund und jung hält.

Aber Spaß machen darf das Ganze natürlich trotzdem. Dieses Pesto ist eine Geschmacksbombe, und hält sich mehrere Tage im Kühlschrank. Daher lohnt es sich, direkt eine größere Portion zu machen.

Dafür 130g Pistazien in den Mixer oder die Küchenmaschine geben und fein mahlen. Immer mal wieder Pausen machen, damit der Motor nicht überhitzt und die Nüsse ranzig macht. Werden die Pistazien nun langsam cremig, gebt 3 EL Olivenöl dazu, eine ordentliche Prise weißen Pfefer und etwas Salz. Ich hab mit einem halben TL begonnen, ihr könnt später natürlich noch abschmecken. Nun kommen noch die Kräuter dazu. Dafür jeweils einen halben Bund Petersilie und frische Minze waschen, etwas klein schneiden und ebenfalls ins Mixergefäß. Zum Abschluß noch 2 EL Mirin (japanischer leicht süßlicher Essig) oder Sherryessig dazu und solange mixen, bis eine cremige Masse entsteht. Optional kann auch noch eine halbe Knoblauchzehe hinzugefügt werden. Ich habe es allerdings aus Rücksicht auf meine Kollegen weggelassen.

In der Zwischenzeit zwei mittelgroße Zucchinis mit dem Spiralschneider in „Nudel-Form“ bringen. Die Reste der Zucchini (bei mir war es ungefähr die ein Viertel, welches nicht durch die Spirale wollte) ebenfalls ins Pesto geben und nochmal pürieren. Jetzt jeweils zwei große Kleckse davon über die Nudeln geben und fertig ist eine leckere Vorspeise für zwei oder ein Hauptgericht für eine Person.

Übrigens kann man sich dieses Gericht auch prima mit ins Büro nehmen. Dazu das Pesto UNTEN im Behälter platzieren und die Zucchininudeln obendrüber. Vor dem Verzehr gut durchschütteln und los geht’s.

Author Ruth Moschner

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