Einfache Protein-Cookies mit Tahini – lowcarb

Tahini-Cookies mit veganem Protein

Tahini ist Sesammus und eine meiner liebsten Zutaten, weil es so vielfältig einsetzbar ist. Es besteht fast nur aus ungesättigten Fettsäuren und hilft daher

Entzündungen im Körper zu reduzieren, die körpereigene Abwehr zu stärken, schiebt durch reichlich Vitamine sämtliche Makronährstoff-Stoffwechselvorgänge an und fördert durch seine Ballaststoffe die Verdauung.

Für 12 kleine softe Cookies braucht man 120 g Tahini. Ich bevorzuge das dunkle, weil es einen intensiveren Geschmack hat und hierfür der Sesam ungeschält verarbeitet wurde. Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. 70-80g Medjouldatteln (das sind ca. 4 Stück) klein schneiden, also in richtig kleine Würfelchen und zusammen mit dem Sesammus, 30 mg Ahornsirup, 1 Msp. Vanillepulver, 1/2 TL gemahlenem Kardamom, 1/2 TL Salz, 2 EL Sesamsamen (gibt einen tollen Crunch) und 100g geschmacksneutralem Proteinpulver (ich habe die AminoBase von Dr. Jacobs verwendet) gut vermischen. Das dauert etwas, weil wenig Flüssigkeit vorhanden ist, aber nach ein paar Minuten Kneterei entsteht ein guter Keksteig. Diesen teilt ihr dann in 12 gleichgroße Stücke und formt kleine Kugeln daraus. Auf einem mit Backpapier oder Silpat ausgelegten Blech verteilen, und mit einer Gabel oder den Fingern etwas flach drücken. Nach 11 Minuten sind die Kekse fertig. Ich habe sie noch etwas ruhen lassen, bevor ich sie vom Blech genommen habe, damit sie nicht zerbröseln.

Wer kein Proteinpulver zuhause hat, kann die Cookies auch sehr gut mit der gleichen Menge an gemahlenen Mandeln oder Haferflocken herstellen.

Author Ruth Moschner

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