Pimp my Hummus – tolle Eiweißquelle

Rezeptbild Hummus mit Kräutern vegan

Ich liebe alles aus Kichererbsen. Aber mein Allzeit-Favorit ist definitiv Hummus. Deshalb gibt es auf dieser Seite schon einige Varianten.

Diesem habe ich ein paar Extras zum Thema Immunabwehr und Entzündungshemmung untergejubelt. Denn nicht nur der Sesam aus dem Tahini liefert tolle Omega 3 Fettsäuren, hier gibt es noch Kurkuma und Petersilie, die wahre Wunder bewirken.

Für eine große Schüssel braucht man eine Dose Kichererbsen, gut abgespült, 4-6 großzügige EL Tahini, ein Daumengroßes (ganzer Daumen!) Stück frische Kurkumawurzel, alternativ 1 TL Pulver, ein paar schwarze Pfefferkörner, um die Wirkung des Curcumins zu verstärken, einen Bund Petersilie, etwas Wasser, eine Handvoll Eiswürfel, den Saft von 1/2 bis ganzen Zitrone, 2 TL Kreuzkümmel und Salz. Olivenöl nach Bedarf, Lust und Laune. Alle Zutaten mit dem Mixer oder dem Pürierstab (dann ohne Eiswürfel und mit bereits gemahlendem Pfeffer!) solange verarbeiten, bis eine cremige Masse entsteht. Vor dem Genuss sollte das Hummus in den Kühlschrank gestellt werden. Hier wird es auch wieder etwas fester.

Man kann es prima mit Gemüsesticks als Dip verwenden, oder aus Soße zu Kürbis, oder aufs Brot oder zu Falafel oder pur, zum Frühstück, ins Büro, als Snack oder oder… Also, eine große Menge lohnt sich auf jeden Fall, da sich alles im Kühlschrank ein paar Tage hält.

Author Ruth Moschner

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