Vegane Mayonnaise – lowfat

Tofu-Mayonnaise lowfat

Sieht nicht gut aus, ist aber sehr lecker und passt prima zu Kartoffelsalat, Pommes, Nudeln, Kichererbsensalat oder auch als Dip für Gemüsesticks.

Die Mayo hält sich im Kühlschrank etwa zwei Wochen, also theoretisch. Praktisch ist sie wahrscheinlich vorher schon weg. Ihr braucht einen Mixer oder einen Pürierstab, damit sich alle Zutaten zu einer Creme verarbeiten lassen.

400g Seidentofu zusammen mit dem Saft einer halben Zitrone, 1 TL Ahornsirup, 1/2 TL Salz, eine ordentliche Prise schwarzer Pfeffer, 1 TL Senfkörner (alternativ könnt ihr auch normalen Senf verwenden, dann aber bitte mit der Salzmenge aufpassen), 1/4 TL Kala Namak (das ist Schwefelsalz, welches wunderbar an Eiergeschmack erinnert) und für die Farbe und die Gesundheit noch 1/2-1 TL Kurkumapulver pürieren. Fertig. O.k., nicht ganz, denn die Mayo schmeckt besser, wenn sie gekühlt ist, also stellt sie in einem verschließbaren Behälter in den kalten Kasten. 🙂

Ich bin übrigens nicht der riesen Tofu-Fan, aber dieses Rezept ist echt klasse, weil man damit einfach nicht dieses fiese Mayo-Gefühl hat, oder Bauchweh bekommt. Im Sommer kann man sie auch prima zum Picknicken mitnehmen, ohne Angst vor Salmonellen zu haben. Das Original stammt von Dr. John McDougall, ich habe es aber im Laufe der Zeit immer mehr ruthiniert.

Author Ruth Moschner

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