vegane Schoko-Protein-Pfannkuchen

Rezeptbild Protein-Pancakes

Als Schokoholikerin muss ich mich natürlich auch einmal dieser köstlichen Variation des Pfannkuchens widmen, schließlich ist es sozusagen Pflicht, den Kakao in jeder erdenklichen Lebenslage zu integrieren.

Spaß beiseite. Für ein schokoladiges Frühstück benötigt ihr eine halbe reife Banane, also am besten eine mit „Sommersprossen“ auf der Schale besorgen. 30g geschmacksneutrales Proteinpulver (ich habe das Aminobase von Dr. Jacobs verwendet, geht aber natürlich auch jedes andere), 2 EL Mehl (ich habe Dinkelvollkorn genommen, wer es glutenfrei möchte, verwendet einfach Kartoffel- oder Maisstärke), 1 EL Kakaopulver und 100- 150ml Pflanzenmilch, also zum Beispiel Hafer- oder Mandelmilch. Wer mag gibt noch eine Prise Salz und etwas Vanille dazu. Schadet nicht, macht nur noch leckerer. Die Banane mit einer Gabel in der Schüssel zu Brei zerquetschen und mit den trockenen Zutaten, also dem Protein- und dem Kakaopulver, sowie dem Mehl vermischen. Nach und nach mit einem Schneebesen die Pflanzenmilch unterrühren und schon ist der Teig fertig. Die Konsistenz sollte dickflüssig vom Löffel tropfen, also nicht zu flüssig sein, aber auch nicht zu fest. Eine beschichtete Pfanne erhitzen und den Teig in etwas Öl ausbacken. Ich habe pro Pfannküchlein je zwei EL Teig verwendet. Gewendet wird erst, wenn sich auf der Teigoberfläche kleine Blasen bilden.  Also Deko und Beilage gab es bei mir jede Menge Beeren. Ihr könnt aber natürlich auch Ahornsirup oder noch mehr Schokolade dazu essen.

Übrigens: das in Kakao enthaltene Tryptophan wird besser in Serotonin, unser Glückshormon, umgewandelt, wenn keine Milch tierischen Ursprungs verwendet wurde. Die Kohlenhydrate aus Banane und Mehl unterstützen hingegen den Umbau.

Author Ruth Moschner

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