8 Tipps, die Deinen Porridge besser machen

By 11. März 2018Freustück
Frühstücksbrei gesund und lecker

Warmer Frühstücksbrei ist was Feines. Damit es nicht langweilig wird und Du den optimalen Effekt für Deine Gesundheit erzielst, gibt es hier ein paar Tipps.

-Abwechslung: Porridge muss nicht immer nur aus Haferflocken bestehen. Ich mische gerne und variiere mit Reisflocken, Hirse, Quinoa. Insgesamt koche ich mir immer etwa 5 EL zusammen mit Wasser auf. Die Menge der Flüssigkeit ist unterschiedlich, schließlich quellen die Zutaten nicht immer gleich.

-Vegan: die Kombination von Getreide, egal ob mit oder ohne Gluten in der Kombination mit Milch und Obst liegt länger im Magen. Wer seine Verdauung entlasten möchte, steigt daher in der Zubereitung auf Pflanzenmilch oder Wasser um. Das Wasser wird übrigens durch das Kochen trotzdem “milchig”, daher werdet ihr die Milch bald nicht mehr vermissen.

-Salz: Auch, wenn der Brei eigentlich süß werden soll, eine kleine Prise Salz, noch besser ein kleiner TL Sole-Lösung, macht das Ganze noch schmackhafter. Das Rezept und die Vorteile von Sole findet ihr, indem ihr es in die Suchmaschine eingebt.

-Ballaststoffe: Kokosmehl oder Erdmandelnmehl liefern nicht eine tolle natürliche Süßkraft, sondern auch Nährstoffe für die Darmflora. Sie sind glutenfrei, das heißt leichter verdaulich und verhindert (im Gegensatz zu Getreidesorten) nicht die Mineralstoffaufnahme. Und sie helfen beim Abnehmen.

-Volumen: Gefrorene Beeren, Süßkartoffel, Zucchini… wer Angst hat, nicht satt zu werden kann mit diesen Zutaten kaloriensparend die Menge seine Frühstücks vergrößern. Während Obst viel Fruchtzucker enthält, sind Beeren eher arm an Fruktose. Einfach eine Handvoll geraspelter Süßkartoffel, Zucchini oder TK-Beeren in die Schüssel geben. Den heißen Porridge drübergießen und gut umrührend.

-Süß und Cremig: 1 EL Kokosmus macht aus normalem Porridge einen süßen cremigen Brei, der einfach nur köstlich schmeckt. Richtig kuschelig wird es dann noch mit Vanille oder Zimt. Die Kokosnuss enthält MCT-Fette, also mittelkettige Fettsäuren, die den Stoffwechsel ankurbeln und für Energie sorgen.

-Protein und Fett: Leinsamen, Chia oder Hanfsamen liefern zusätzliche Aminosäuren. Die Leinsamen vor dem Verzehr schroten, und genauso wie die Chiasamen etwa zehn Minuten quellen lassen. Die darin enthaltenen Schleimstoffe sind gut für Magen und Darm, Omega3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend. Das hält gesund.

-Toppings: Hier sind keine Grenzen gesetzt. Ich liebe es, etwas glutenfreies Granola für den Extracrunch über meinen Porridge zu streuen. Hier auf dem Bild seht ihr nebem dem Mandel-Granola noch etwas Cashewjoghurt, frische Beeren und geschälte Hanfssamen.

Wie mögt ihr euren Porridge am liebsten?

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Author Ruth Moschner

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