Mandelbutter-Spekulatius-Cups – vegan und ohne Industriezucker

Rezeptbild Paleo Mandelbutter-Spekulatius-Cups vegan

Manchmal muss man einfach dekadent sein und das Beste mit dem Besten kombinieren. Es ist kalt draußen, da hilft nur Comfortfood mit Schoki. 🙂

Für 12 Cups braucht ihr

200g zuckerfreie dunkle Schokolade

20g Kokosöl

Prise Salz

Vanille, optional

Füllung:

80g Kokosmus

45g Kokosöl

100g dunkles Mandelmus

1 EL Spekulatiusgewürz (alternativ geht natürlich auch Lebkuchengewürz oder Zimt)

2 TL Reissirup (alternativ funktioniert auch Ahorn- oder Dattelsirup)

Trockenfrüchte: ich habe getrocknete wilde Aprikosen verwendet, für mich die perfekte Kombi zu Schokolade, weil die Säure so herrlich herauskommt

 

Zubereitung:

Zuerst die Schoki zusammen mit dem Kokosöl vorsichtig schmelzen, runterkühlen lassen und jeweils etwa 1 kleinen EL davon in eine Muffinmanchette geben und schwenken. Dadurch entsteht eine Tasse, die ihr dann, ist die Schokolade erhärtet, prima befüllen könnt. Ich gebe die Förmchen dann in den Kühlschrank. Natürlich muss man dann damit rechnen, dass die Schoki unten etwas grau wird, das muss aber nicht passieren, wenn der Temperatursturz nicht zu hart ist. Den Rest der Schokolade stellt erst einmal zur Seite und widmet euch der Füllung.

Dafür Kokosöl mit dem Mus schmelzen, und das Gewürz unterrühren. Dann Mandelmus dazu, sowie den Reissirup. Ihr werdet sehen, dass sich beim Rühren die flüssige Konsistenz in eine Creme wandelt. Das ist vollkommen korrekt und soll so.

Die Cups aus dem Kühlschrank nehmen und die Böden mit Aprikosen auslegen. Dann die erkaltete Mandelcreme darüber geben und nochmal für etwa 30 Minuten kalt stellen. Sollte eure Schokolade inzwischen fester geworden sein, könnt ihr sie nochmal leicht erwärmen. Denn der letzte Schritt ist: genau! Dem Ganzen den Deckel aufsetzen. Und zwar mit Schokolade. Schön dünn.

Dann muss nur noch alles fest werden und schon kann man herzhaft reinbeißen.

Ich bewahre die Cups in einer verschließbaren Dose an einem kühlen Ort auf. Ihr könnt sie auch im Kühlschrank aufbewahren, dann behalten sie aber eine festere Konsistenz.

Viel Spaß beim Nachmachen.

Author Ruth Moschner

More posts by Ruth Moschner

Leave a Reply