Nie mehr krank?

By 27. Dezember 2018Allgemein
natürliche antibiotika

Hier erfahrt ihr meine besten Tricks, wenn der Hals kratzt oder die Nebenhöhlen sich entzünden.

Der Darm und die körpereigene Abwehr

Als erstes sei gesagt, dass eine gute Darmgesundheit das A&O für eine funktionierende Abwehr sind. Das heißt, wer ständig Fast Food, Zucker und Co. futtert, unter Blähungen, Verstopfung oder Durchfall leidet, sollte eine Darmsanierung (zum Beispiel mit speziellen Bitterstoffen und Flohsamen) oder zumindest eine Detox-Kur in Angriff nehmen. Denn 80% unserer Abwehrzellen werden im Darm gebildet. Wer also gefühlt dauernd krank ist, sollte tiefer anfangen.

Und hier sind nun meine Top 5 Wald- und Wiesentipps bei Erkältungen und Schnupfen:

Antibakteriell gegen Erkältung

Griechisches Oreganoöl wirkt antibakteriell. Ich bestelle meines immer übers Internet. Doch Vorsicht, das scharfe Zeug wirkt zwar Wunder, ist aber nicht für Kinder geeignet. Erwachsene starten mit 1 Tropfen auf ein Schnapsglas mit beispielsweise Aronia- oder Orangensaft. Schnell runter damit und mit etwas Wasser nachgespült. In akuten Phasen nehme ich 1-2 Tropfen morgens und abends. Nie pur. Immer verdünnt. Wer keinen Saft zur Hand hat, nimmt Wasser.

Weniger scharf, aber auch sehr wirksam ist Grapefruitkernöl, welches ebenfalls langsam mit 1 Tropfen auf ein Glas Wasser eingenommen werden kann. Im Gegensatz zu Oreganoöl darf man Grapefruitkernöl auf bis zu 30 Tropfen pro Tag langsam steigern. Mit der Betonung auf langsam, schließlich entgiftet das Öl sehr stark, so dass der Körper mit dem Ausleiten einiges zu tun bekommt.

 

Darmgesundheit und antivirales

Kurkuma wirkt antientzündlich und fördert zudem noch die Darmgesundheit. Nur Menschen mit Gallenproblemen sollten hier vorsichtig sein. Ansonsten liebe ich meinen Immunbooster Goldene Milch. Das Rezept kombiniert so einige antibakterielle und antivirale Wundermittelchen und ihr findet es auch auf dieser Seite. Einfach über die Suchmaschine suchen.

 

Mit Enzymen gegen Schnupfen

Proteolytische Enzyme habe ich im Zuge meiner  Ausbildung zum Mikronährstoffcoach kennengelernt. Seitdem schwöre ich darauf, denn die kleinen Helfer können zum Beispiel Entzündungen reduzieren. Dies gilt nicht nur für die Nasennebenhöhlen, sondern beispielsweise auch für Sportverletzungen. Wichtig ist es, bei der Einnahme auf einen Abstand von einer Stunde vor oder zwei Stunden nach den Mahlzeiten zu achten. Sonst helfen die Enzyme “nur” bei der Verdauung.

 

Händewaschen gegen Erkältung

Banal, aber so wirksam ist es, sich öfter am Tag die Hände zu waschen. Nicht nur die Handinnenflächen, sondern auch zwischen den Fingern und am Daumen ordentlich einseifen und abwaschen. Denn Bakterien kleben vor allem an den Händen, und werden so bei der Begrüßung, an Türklinken oder Tischen verteilt und nisten sich dann fröhlich bei neuen Gastgebern ein.

 

Alle Tipps sind natürlich ohne Gewähr und vorbehaltlich vorhandener Allergien, versteht sich natürlich von selbst.

 

Author Ruth Moschner

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