Schießcake – veganer WM-“Käsekuchen”

Käsekuchen vgena glutenfrei

Ich liebe Kuchen auf Cashewkern-Basis. Das wird so herrlich cremig und zergeht auf der Zunge. Diesen hier habe mit noch mit einer extra Portion Protein gepimpt.

Die Kuchenform (Form mit 20 cm Durchmesser) mit Folie bzw, Backpapier auslegen. 40g gehackte Mandeln, 30g Mandelmehl, 40g Kokosfett und eine Prise Salz miteinander vermischen und in der Backform als Boden gleichmäßig verteilen. Wer es süßer möchte, kann noch etwas Ahornsirup dazugeben. Ist aber eigentlich nicht nötig.

Den Boden kurz im Kühlschrank kalt stellen.

Für die Creme braucht ihr 100g Cashewkerne. Diejenigen, die keinen Hochfrequenz-Mixer haben, sollten die Kerne über Nacht einweichen. 25g geschälte Hanfsamen, 30g Ahornsirup, 50g Kokosöl und den Saft einer halben bis kompletten Zitrone (je nach Größe). Wer es richtig schön herb mag, kann noch etwas Zitronenschalenabrieb dazugeben. Bitte auf Bioqualität achten und die Zitrone vorher gründlich waschen. Alles zusammen im Mixer zu einer cremigen Masse pürieren, abschmecken, ggf. noch etwas nachsüßen oder mehr Zitrone dazugeben und dann auf dem Kuchenboden verteilen. Erneut kaltstellen. Am besten über Nacht.

Da das ganze ein Schlandkuchen werden soll, habe ich für das Schwarz zwei Handvoll gefrorene Brombeeren mit 2 EL Chiasamen und etwas warmem Wasser püriert, quellen lassen und auf dem inzwischen festen Kuchen verteilt. Ein paar ganze Früchte habe ich zusätzlich in der Mitte platziert. Für Gold zwei-drei Aprikosen in Stücke schneiden, alternativ Physalis verwenden, das Rot bilden bei mir Stachelbeeren, geht aber natürlich auch mit Johannisbeeren oder Erdbeeren.

Author Ruth Moschner

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