Grüner Hafertee – meine persönliche Wunderwaffe

Bild avena sativa

Seit Jahren bin ich Fan dieses Tees und finde, er sollte in keinem Haushalt oder Büro fehlen. In Stressphasen oder beim Detox ist er meine erste Wahl. Er kommt komplett ohne Koffein aus, kann aber durchaus auch als Fitmacher bezeichnet werden.

Warum aber ist avena sativa immer noch ein Underdog unter den Tees? Ich möchte jetzt keine fiesen Verschwörungstheorien aufstellen, aber dieser Tee ist tatsächlich recht günstig im Vergleich zu anderen fancy Getränken. Umso lieber empfehle ich ihn immer wieder, Ausprobieren lohnt sich. Nicht nur, weil er angenehm schmeckt, sondern vor allem im stressigen Alltag unterstützend wirkt. Ja, grüner Hafertee wird sogar gestressten Managern empfohlen, weil er es schaffen soll, Stress- und Angstblockaden zu binden, und somit für mehr Harmonie im Körper zu sorgen. Stress kann nämlich durchaus dafür sorgen, dass unsere Aminosäure Tryptophan nicht mehr in Serotonin und Melatonin umgewandelt wird. Die Folge können Unzufriedenheit und Schlafmangel sein. Man kann ihn also durchaus auch abends trinken.

Grüner Hafertee hat eine entwässernde Wirkung, fördert den Stoffwechsel und die Verdauung und unterstützt somit beim Detoxen die Entgiftung. Er soll Entzündungen reduzieren, Blutzucker und Cholesterin optimieren und vieles mehr. Menschen mit erhöhter Schweißbildung aufgrund einer Übersäuerung bietet er eine gute Alternative zum Salbeitee, der oft bei sensiblem Magen nicht so gut vertragen wird.

Natürlich gibt es wenig wissenschaftliche Studien dazu. Daher heißt es für jeden Einzelnen, ausprobieren geht über Studieren.

Hinweis: Schwangeren und kleinen Kindern wird aufgrund seiner entwässernden Wirkung eher vom grünen Hafer abgeraten.

Author Ruth Moschner

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